Projektdauer 1. Januar 2021 - 31. Dezember 2022

Eine Palliativspitex für den Bezirk Dielsdorf

  1. Ziel

    Die spezialisierte Palliative Care soll mehr Menschen im Bezirk Dielsdorf zugute kommen. Auch die Grundversorger vor Ort profitieren von der Nähe zu Palliaviva: Sie erhalten in komplexen Fällen Rat. Deshalb steigt die ganze Versorgungsqualität an.

  2. Herausforderung

    Noch immer erhalten nicht alle Menschen mobile spezialisierte Palliative Care, die diese nötig hätten. Das liegt heute v. a. an der Bekanntheit des Angebots bei den Zuweisern (Spitäler, Spitex, HausärztInnen) sowie den betroffenen Menschen selbst.

  3. Handlungsbedarf

    Um die Bekanntheit zu steigern, integriert sich Palliaviva mit kleinen Teams ins regionale Versorgungsnetz. Durch die Zusammenarbeit mit den Leistungserbringern vor Ort wird das Netz dichter, und es fallen keine Patientinnen mehr durch die Maschen.

  4. Massnahmen

    Palliaviva bezieht ein Büro bei der RegioSpitex Limmattal. Ihre Mitarbeitenden knüpfen in der ganzen Region Kontakte zu Fachpersonen der Grundversorgung. Die Leistungserbringer organisieren zusammen eine Info-Veranstaltung für die Bevölkerung.

  5. Kooperationspartner

    RegioSpitex Limmattal, Gemeinden im Bezirk Dielsdorf und im nördlichen Teil des Bezirks Dietikon, Spital Limmattal, WABE Limmattal

  6. Wirkung

    Direkt vom Projekt profitieren die PatientInnen und ihre Angehörigen. Indirekt profitieren Fachpersonen der Grundversorgung (Spitex, Hausarzt, Spital), die sich beim Palliaviva-Team Tipps für die Betreuung Schwerkranker und Sterbender holen können.

  7. Besondere Qualität des Projekts; Eignung der Organisation

    Palliaviva beschäftigt seit 30 Jahren spezialisierte Palliativpflegende und -ärztinnen. Die Stiftung hat schon im Knonaueramt und rund um den Zürichsee regional Fuss fassen können. Das Feedback ist gut, die Zahl der PatientInnen wurde gesteigert.

Wirkungsgebiet