Non-Profit Organization

Bio-Stiftung Schweiz

Foundation

The Most Important in Brief

Wir brauchen einen radikal neuen Umgang mit der Natur, ein neues Denken und Fühlen. Wir müssen wieder lernen, der Natur zuzuhören und uns von ihr berühren zu lassen. Wir Menschen stehen nicht über der Natur, sondern sind zutiefst mit ihr verwoben und vor ihr abhängig: von Bakterien, Viren, Pilzen, Algen, Pflanzen und Tieren, aber auch vom Klima, von Meeresströmen und tektonischen Verschiebungen. Wir Menschen sind keine isolierten Punkte, sondern Knoten in einem weltumspannenden Netz. Diese Einsicht gilt es zu verstehen, zu verkörpern und ins Bewusstsein der Menschen und die Politik zu tragen. Dabei versteht sich die Bio-Stiftung als kreativ denkende, die schöpferische Kraft der Kunst nutzende Brückenbauerin zwischen Kulturen, Menschen, Ideen und Fragestellungen, wie Mathias Forster, heutiger Geschäftsführer & Stiftungsrat, erläutert: „Ich verstehe unsere Aufgabe als eine künstlerische. Statt Farben und Formen kommen bei uns Menschen, Fragestellungen und Ideen zusammen, die wir in ein neues Verhältnis bringen: Wir schauen und helfen, dass die Verhältnisse und Proportionen stimmen, dass das richtige Momentum abgewartet wird, dass die richtigen Menschenkonstellationen zusammenkommen und so weiter. Unsere Leinwand ist sozusagen die Welt.“

  1. Purpose (SOGC)

    Die Stiftung bezweckt die gemeinnützige Förderung eines nachhaltigen und umweltgerechten Landbaus (Ziel = 100% Bio), der dauerhaften Bodenfruchtbarkeit, einer hohen Biodiversität, der Suche nach den wahren Preisen, einem enkeltauglichen Umgang mit Umwelt, Natur, Klima und den Ökosphären, sowie eines ökologischen Konsumverhaltens und einer ökologischen Entwicklung. Dies geschieht in eigener lnitiative oder in Kooperation, insbesondere durch Förderung von lnformation und Aufklärung, Förderung von Aus- und Weiterbildung, Förderung von Forschung uncl lnnovation, Förderung, Unterstützung und/oder Entwicklung praxisorientierter Projekte, Förderung der Verständigung zwischen städtischer und ländlicher Bevölkerung, Förderung und/oder Entwicklung von künstlerischen Tätigkeiten oder Projekten, die die Zielsetzungen der Stiftung ergänzen, erweitern, potenzieren oder bereichern können, Die Ermöglichung und Gründung von Stiftungs- und Projekt-Fonds, Entwicklung oder Förderung von Plattformen und Netzwerken, die unabhängig, sachbezogen und gemeinwohlorientiert sind und die offene und freie Gesprächs-, Dialog- und Entwicklungsräume zur Verfügung stellen. Die Stiftung kann alle Tätigkeiten entfalten, die in die Bereiche des Stiftungszwecks fallen oder mit ihnen in einem sachlichen Zusammenhang stehen. Zur Erfüllung ihres Zwecks kann sie insbesondere mit geeigneten lnstitutionen und Organisationen kooperieren, solche unterstützen oder selber errichten. Die Stiftung erfüllt ihren Zweck auf dem Gebiet der ganzen Schweiz und im Ausland. Sie hat gemeinnützigen Charakter und verfolgt weder ausschliesslichen Erwerbs- noch Selbsthilfezwecke. Die Stiftung versteht sich als eine Mischform zwischen operativer lnitiativstiftung und Vergabestiftung.

  2. The Most Important in Brief

    Wir brauchen einen radikal neuen Umgang mit der Natur, ein neues Denken und Fühlen. Wir müssen wieder lernen, der Natur zuzuhören und uns von ihr berühren zu lassen. Wir Menschen stehen nicht über der Natur, sondern sind zutiefst mit ihr verwoben und vor ihr abhängig: von Bakterien, Viren, Pilzen, Algen, Pflanzen und Tieren, aber auch vom Klima, von Meeresströmen und tektonischen Verschiebungen. Wir Menschen sind keine isolierten Punkte, sondern Knoten in einem weltumspannenden Netz. Diese Einsicht gilt es zu verstehen, zu verkörpern und ins Bewusstsein der Menschen und die Politik zu tragen. Dabei versteht sich die Bio-Stiftung als kreativ denkende, die schöpferische Kraft der Kunst nutzende Brückenbauerin zwischen Kulturen, Menschen, Ideen und Fragestellungen, wie Mathias Forster, heutiger Geschäftsführer & Stiftungsrat, erläutert: „Ich verstehe unsere Aufgabe als eine künstlerische. Statt Farben und Formen kommen bei uns Menschen, Fragestellungen und Ideen zusammen, die wir in ein neues Verhältnis bringen: Wir schauen und helfen, dass die Verhältnisse und Proportionen stimmen, dass das richtige Momentum abgewartet wird, dass die richtigen Menschenkonstellationen zusammenkommen und so weiter. Unsere Leinwand ist sozusagen die Welt.“

  3. Goals

    Die Organisationsziele der Bio-Stiftung Schweiz orientieren sich an der Förderung von nachhaltiger Landwirtschaft und Umweltschutz. Diese Ziele lassen sich wie folgt zusammenfassen: - Förderung ökologischer Landwirtschaft: Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass in der Schweiz und darüber hinaus ökologische Anbaumethoden gefördert und ausgebaut werden. Sie unterstützt landwirtschaftliche Betriebe, die auf nachhaltige, biologische Produktion setzen. - Schutz der natürlichen Ressourcen: Die Bio-Stiftung Schweiz verfolgt das Ziel, den Schutz von Umwelt und natürlichen Ressourcen, wie Boden, Wasser und Luft, zu gewährleisten. Dies geschieht durch Projekte, die eine ressourcenschonende Landwirtschaft ermöglichen. - Stärkung der Biodiversität: Ein zentrales Anliegen ist es, die biologische Vielfalt zu fördern, indem landwirtschaftliche Praktiken und Projekte unterstützt werden, die die Flora und Fauna in der Landwirtschaft erhalten und stärken. - Forschung und Entwicklung: Die Stiftung engagiert sich in der Forschung und Entwicklung neuer, innovativer Lösungen für nachhaltige Landwirtschaft. Dabei geht es sowohl um die Förderung wissenschaftlicher Studien als auch um die Anwendung von innovativen Praktiken und Techniken. - Bildung und Wissenstransfer: Ein weiteres Ziel ist die Bildung und Weiterbildung von Landwirten, Experten und der breiten Öffentlichkeit zu Themen der nachhaltigen Landwirtschaft, der Bodenpflege und der ökologischen Produktion. Die Stiftung setzt auf Wissensvermittlung, um langfristig die Akzeptanz und Umsetzung ökologischer Methoden zu fördern. - Zusammenarbeit und Vernetzung: Die Stiftung fördert die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Institutionen und Akteuren im Bereich der ökologischen Landwirtschaft und des Umweltschutzes. Sie arbeitet an der Vernetzung von Fachleuten, Betrieben und Organisationen, um Wissen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu realisieren. - Förderung der Kreislaufwirtschaft: Ein weiteres Ziel der Bio-Stiftung Schweiz ist es, die Kreislaufwirtschaft zu unterstützen, indem Abfälle vermieden und Ressourcen effizienter genutzt werden. Diese Ziele spiegeln sich in den Aktivitäten und Projekten der Stiftung wider, die darauf abzielen, die ökologische Landwirtschaft in der Schweiz und im internationalen Kontext langfristig zu sichern und auszubauen.

  4. Principles

    Gemeinsam dienen wir dem Lebendigen, um eine fruchtbare Zukunft zu gestalten. Die Kunst ist dafür unser bevorzugtes Medium, weil sie alles im Menschen anspricht. Einen Beitrag zu einer globalisierten Welt zu leisten, in welcher alle Menschen im Dienste und zum Wohlergehen des Lebendigen eine fruchtbare Zukunft gestalten, mit diesem Ziel vor Augen gründete der Agrarwissenschaftler Dr. Rainer Bächi im Jahr 1987 die Bio-Stiftung Schweiz. Von Beginn an fördert die Bio-Stiftung sowohl im schweizerischen Inland als auch international Projekte und Initiativen für einen umweltgerechten Landbau und ein ökologisches Konsumverhalten. Dies tun wir, indem wir eigene Projekte lancieren und gleichzeitig Dienstleister für Initiativen mit ähnlicher Zielsetzung sind, die ohne aufwändigen Verwaltungsapparat auskommen wollen. Die vielfältigen Akteure und Themen in diesem Fonds-Modell potenzieren sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit. Wir sind eine Initiativ-Stiftung, die nicht primär finanzielle Mittel bereitstellt, sondern überwiegend eigene Projekte durchführt, um den umweltgerechten Landbau und ökologisches Konsumverhalten zu fördern. Seit 1987 setzen wir uns für diese Ziele ein, sowohl durch eigene Initiativen als auch die Begleitung bestehender Projekte (Statuten). Anders als viele Stiftungen, finanzieren wir uns nicht aus eigenem Vermögen, sondern sammeln Spenden und betreiben aktiv Fundraising. Die Kunst ist seit der Gründung der Bio-Stiftung Schweiz ein wichtiger Bestandteil der Stiftungsarbeit – was auch in der Gestaltung unseres Internetauftritts sichtbar wird. Die abgebildeten Kunstwerke auf unserer Website stammen von unserem Beiratsmitglied Charles Blockey. Fundament unserer Stiftungsarbeit ist Eigenverantwortung als Werkzeug für Innovation und nachhaltige Entwicklung. Wir sind für unkonventionelles, co-kreatives und innovatives Denken und Handeln bekannt.

  5. Measures

    Die Bio-Stiftung Schweiz verfolgt gemeinnützige Zwecke und setzt sich insbesondere für die Förderung von ökologischer Landwirtschaft und nachhaltigen Projekten ein. Die Stiftung agiert auf verschiedenen Ebenen, um ihre Ziele zu erreichen. Zu den Massnahmen, mit denen wir arbeiten, gehören: - Förderung von Forschung und Bildung: Die Stiftung unterstützt Bildungs- und Forschungsprojekte, die sich mit Themen der ökologischen Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Bodenfruchtbarkeit befassen. - Praktische Projekte und Beratung: Die Stiftung arbeitet direkt mit landwirtschaftlichen Betrieben zusammen, um diese in nachhaltigen Praktiken zu beraten und zu unterstützen. Sie fördert auch Initiativen zur Förderung der Biodiversität und der Bodenqualität. - Kollaboration mit anderen Organisationen: Die Bio-Stiftung Schweiz kooperiert mit verschiedenen Akteuren im Bereich der ökologischen Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz, um eine breitere Wirkung zu erzielen. - Förderung von ökologischen Innovationen: Durch Investitionen und Initiativen unterstützt die Stiftung Innovationen, die zur Verbesserung von Umweltschutz und nachhaltiger Landwirtschaft beitragen. - Informations- und Öffentlichkeitsarbeit: Sie engagiert sich in der Aufklärung und Bewusstseinsbildung über die Wichtigkeit von nachhaltiger Landwirtschaft und den Schutz der natürlichen Ressourcen. - Förderung von Projekten im Bereich der Bodengesundheit: Ein wichtiger Fokus liegt auf der Förderung von Massnahmen, die die Bodengesundheit und -fruchtbarkeit langfristig sichern. Die Stiftung nutzt dabei unterschiedliche Mittel, wie Finanzierungen, Beratung und Wissensaustausch, um ihre Projekte umzusetzen.

  6. Financing

    Wir lancieren eigene Projekte, die durch Spenden finanziert werden und sind aber auch Dienstleister für Initiativen mit ähnlicher Zielsetzung, welche ohne aufwändigen Verwaltungsapparat auskommen wollen. Die vielfältigen Akteure und Themen in diesem Fonds-Modell potenzieren sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit.

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Die Stiftung bezweckt die gemeinnützige Förderung eines nachhaltigen und umweltgerechten Landbaus (Ziel = 100% Bio), der dauerhaften Bodenfruchtbarkeit, einer hohen Biodiversität, der Suche nach den wahren Preisen, einem enkeltauglichen Umgang mit Umwelt, Natur, Klima und den Ökosphären, sowie eines ökologischen Konsumverhaltens und einer ökologischen Entwicklung. Dies geschieht in eigener lnitiative oder in Kooperation, insbesondere durch Förderung von lnformation und Aufklärung, Förderung von Aus- und Weiterbildung, Förderung von Forschung uncl lnnovation, Förderung, Unterstützung und/oder Entwicklung praxisorientierter Projekte, Förderung der Verständigung zwischen städtischer und ländlicher Bevölkerung, Förderung und/oder Entwicklung von künstlerischen Tätigkeiten oder Projekten, die die Zielsetzungen der Stiftung ergänzen, erweitern, potenzieren oder bereichern können, Die Ermöglichung und Gründung von Stiftungs- und Projekt-Fonds, Entwicklung oder Förderung von Plattformen und Netzwerken, die unabhängig, sachbezogen und gemeinwohlorientiert sind und die offene und freie Gesprächs-, Dialog- und Entwicklungsräume zur Verfügung stellen. Die Stiftung kann alle Tätigkeiten entfalten, die in die Bereiche des Stiftungszwecks fallen oder mit ihnen in einem sachlichen Zusammenhang stehen. Zur Erfüllung ihres Zwecks kann sie insbesondere mit geeigneten lnstitutionen und Organisationen kooperieren, solche unterstützen oder selber errichten. Die Stiftung erfüllt ihren Zweck auf dem Gebiet der ganzen Schweiz und im Ausland. Sie hat gemeinnützigen Charakter und verfolgt weder ausschliesslichen Erwerbs- noch Selbsthilfezwecke. Die Stiftung versteht sich als eine Mischform zwischen operativer lnitiativstiftung und Vergabestiftung.

Wir brauchen einen radikal neuen Umgang mit der Natur, ein neues Denken und Fühlen. Wir müssen wieder lernen, der Natur zuzuhören und uns von ihr berühren zu lassen. Wir Menschen stehen nicht über der Natur, sondern sind zutiefst mit ihr verwoben und vor ihr abhängig: von Bakterien, Viren, Pilzen, Algen, Pflanzen und Tieren, aber auch vom Klima, von Meeresströmen und tektonischen Verschiebungen. Wir Menschen sind keine isolierten Punkte, sondern Knoten in einem weltumspannenden Netz. Diese Einsicht gilt es zu verstehen, zu verkörpern und ins Bewusstsein der Menschen und die Politik zu tragen. Dabei versteht sich die Bio-Stiftung als kreativ denkende, die schöpferische Kraft der Kunst nutzende Brückenbauerin zwischen Kulturen, Menschen, Ideen und Fragestellungen, wie Mathias Forster, heutiger Geschäftsführer & Stiftungsrat, erläutert: „Ich verstehe unsere Aufgabe als eine künstlerische. Statt Farben und Formen kommen bei uns Menschen, Fragestellungen und Ideen zusammen, die wir in ein neues Verhältnis bringen: Wir schauen und helfen, dass die Verhältnisse und Proportionen stimmen, dass das richtige Momentum abgewartet wird, dass die richtigen Menschenkonstellationen zusammenkommen und so weiter. Unsere Leinwand ist sozusagen die Welt.“

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    SOGC entry October 28, 2024
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    SOGC entry March 1, 2023
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    SOGC entry September 29, 2022
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Last updated on November 13, 2024