The Most Important in Brief
Im Jahr rund 702`000 Menschen oder 8,2 Prozent der in der Schweiz wohnenden Menschen leben in Armut (Quelle: BfS 2024). Tendenz Steigend. Das berichtet das «Bundesamt für Statistik». Als «arm» gelten laut dem Amt Personen, «die nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um die für ein gesellschaftlich integriertes Leben notwendigen Güter und Dienstleistungen zu erwerben». Im Jahr 2022 die durchschnittliche Armutsgrenze betrug für eine Einzelperson rund 2´284 Franken pro Monat und für zwei Erwachsene mit zwei Kindern rund 4´010 Franken. Betroffen sind insbesondere Alleinerziehende mit einer Armutsquote von 16.5 Prozent, alleinlebende Erwachsene (17.9 %), Personen mit geringer Bildung (13.9 %) sowie Personen in Haushalten ohne Erwerbstätige (20.2 %). 2018 galten rund 135´000 Personen trotz Erwerbstätigkeit als arm. Seit 2014 (6.7 %) steigt die Armutsquote wieder an. Die Covid-19-Pandemie hat gravierende Schäden in der Schweizer Wirtschaft angerichtet und viele Geschäfte sowie Private existenziell eingeschränkt. Bis Dato hat REMAR Schweiz täglich durchschnittlich 3 Tonnen Lebensmittel oder Hygieneprodukte an armutsbetroffene Personen im Kanton Zürich verteilt und es wurden 10 Abgabestellen aufgebaut, um wöchentlich die Lebensmittelausgabe sicherzustellen. Mittlerweile ist die Anfrage von diversen Stellen und Betroffenen so stark angestiegen, dass die Eröffnung weiterer Abgabestellen in Betracht gezogen werden muss.
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Purpose
In der Schweiz legt REMAR besonderen Wert auf die Unterstützung von Menschen und Familien, die sich in schwierigen finanziellen Verhältnissen befinden, sowie auf ältere und besonders schutzbedürftige Personen. Die Organisation leistet umfassende Hilfe, indem sie diesen Menschen Lebensmittel, Möbel und Hygieneartikel zur Verfügung stellt. Neben dieser gezielten Unterstützung der Bedürftigen vor Ort trägt REMAR Schweiz mit weiteren sozialen Projekten dazu bei, den Alltag dieser Personen zu erleichtern und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.
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The Most Important in Brief
Im Jahr rund 702`000 Menschen oder 8,2 Prozent der in der Schweiz wohnenden Menschen leben in Armut (Quelle: BfS 2024). Tendenz Steigend. Das berichtet das «Bundesamt für Statistik». Als «arm» gelten laut dem Amt Personen, «die nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um die für ein gesellschaftlich integriertes Leben notwendigen Güter und Dienstleistungen zu erwerben». Im Jahr 2022 die durchschnittliche Armutsgrenze betrug für eine Einzelperson rund 2´284 Franken pro Monat und für zwei Erwachsene mit zwei Kindern rund 4´010 Franken. Betroffen sind insbesondere Alleinerziehende mit einer Armutsquote von 16.5 Prozent, alleinlebende Erwachsene (17.9 %), Personen mit geringer Bildung (13.9 %) sowie Personen in Haushalten ohne Erwerbstätige (20.2 %). 2018 galten rund 135´000 Personen trotz Erwerbstätigkeit als arm. Seit 2014 (6.7 %) steigt die Armutsquote wieder an. Die Covid-19-Pandemie hat gravierende Schäden in der Schweizer Wirtschaft angerichtet und viele Geschäfte sowie Private existenziell eingeschränkt. Bis Dato hat REMAR Schweiz täglich durchschnittlich 3 Tonnen Lebensmittel oder Hygieneprodukte an armutsbetroffene Personen im Kanton Zürich verteilt und es wurden 10 Abgabestellen aufgebaut, um wöchentlich die Lebensmittelausgabe sicherzustellen. Mittlerweile ist die Anfrage von diversen Stellen und Betroffenen so stark angestiegen, dass die Eröffnung weiterer Abgabestellen in Betracht gezogen werden muss.
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Goals
Kurzfristiges Ziel: Es ist, versteckte Armut zu lindern und Tausenden Menschen durch strategische und messbare Massnahmen zu helfen. Unser Ziel ist es, diese Familien mit lebensnotwendigen Nahrungs- und Hygieneprodukten zu unterstützen. Da die Zahl der betroffenen Familien wegen des Ukraine Konflikt und Covid-19-Pandemie ansteigt, streben wir eine Erweiterung unserer Kapazität an um sowohl die existierenden als auch die neuen Anträge der betroffenen Familien abdecken zu können. Bis 2035: Wir planen, jährlich über 360 Lebensmittelpakete und 2.695 Tonnen wichtige Güter zu verteilen und unser Netzwerk von 10 auf 35 Verteilzentren im ganzen Land zu erweitern. Langfristige Strategie: Diese Expansion wird sicherstellen, dass Familien, Senioren und marginalisierte Gruppen umfassend unterstützt werden, im Einklang mit den SDGs 1, 2, 10 und 12.
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Principles
Die Organisation leistet umfassende Hilfe, indem sie diesen Menschen Lebensmittel, Möbel und Hygieneartikel zur Verfügung stellt. Neben dieser gezielten Unterstützung der Bedürftigen vor Ort trägt REMAR Schweiz mit weiteren sozialen Projekten dazu bei, den Alltag dieser Personen zu erleichtern und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.
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Measures
1. Analyse und Bedarfsermittlung Eine gründliche Analyse der Zielgruppen und deren spezifischen Bedürfnisse ist notwendig, um maßgeschneiderte und wirkungsvolle Unterstützungsangebote zu entwickeln. 2. Optimierung der Abgabestellen Effizienzsteigerung und Ausbau der bestehenden Abgabestellen, um sicherzustellen, dass Hilfsleistungen flächendeckend und zeitnah an Bedürftige gelangen. Gleichzeitig wird auf eine würdevolle Behandlung der Empfänger geachtet. 3. Stärkung der Zusammenarbeit mit Partnern Ausbau und Pflege von Kooperationen mit Partnern aus dem öffentlichen und privaten Sektor, um eine nachhaltige Produkt- und Finanzversorgung sicherzustellen. 4. Implementierung eines effektiven Monitoring- und Kontrollsystems Einführung regelmässiger Finanz- und Projektkontrollen, um sicherzustellen, dass alle Ressourcen effizient genutzt und die gesetzten Ziele erreicht werden. Dies umfasst auch ein internes Kontrollsystem zur kontinuierlichen Überwachung der Projektfortschritte. 5. Bewusstseinsschaffung und Öffentlichkeitsarbeit Initiierung von Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit über versteckte Armut in der Schweiz. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Thematik zu schärfen und langfristig mehr Unterstützung aus der Bevölkerung zu gewinnen. 6. Fundraising-Strategie entwickeln und umsetzen Einführung einer umfassenden Fundraising-Strategie, die sich sowohl auf private Unternehmen als auch auf Einzelpersonen konzentriert, um zusätzliche finanzielle Mittel zur Erreichung der Projektziele zu generieren. 7. Regelmässige Evaluierung und Anpassung der Massnahmen Eine kontinuierliche Überprüfung der ergriffenen Maßnahmen und deren Erfolg ermöglicht es, notwendige Anpassungen vorzunehmen und sicherzustellen, dass die Ziele effektiv und nachhaltig erreicht werden.
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Financing
Um den offenen Betrag abzusichern, werden wir eine proaktive Strategie verfolgen, um neue Partner zu gewinnen und eine nachhaltige Finanzierung sicherzustellen. Diese Strategie umfasst folgende Maßnahmen: 1. Identifikation potenzieller Geldgeber und Partner: Wir werden systematisch nach weiteren Stiftungen, öffentlichen Institutionen, privaten Geldgebern und Unternehmenspartnern suchen, deren Förderziele mit unserem Projekt übereinstimmen. Dabei orientieren wir uns an den SDG-Zielen, die unser Vorhaben direkt unterstützt. 2. Netzwerkaktivierung: Wir aktivieren bestehende Kontakte und Netzwerke, um Empfehlungen und Einführungen zu potenziellen Förderern zu erhalten. Zusätzlich werden wir in relevanten Foren und Veranstaltungen präsent sein, um unser Projekt zu präsentieren. 3. Transparente Kommunikation: Unsere Dokumentation zeigt klar den Nutzen und die Dringlichkeit des Projekts, unterstützt durch aussagekräftige Daten und Erfolgsgeschichten. Dies soll Vertrauen schaffen und die Entscheidungsfindung neuer Geldgeber erleichtern. 4. Erweiterung der Förderquellen: Wir werden uns auf mehrere Finanzierungssäulen stützen, um die langfristige Stabilität zu gewährleisten. Dazu gehören z.B. Förderprogramme der öffentlichen Hand, CSR-Initiativen von Unternehmen und Spenden von Privatpersonen.
Area of Impact
In der Schweiz legt REMAR besonderen Wert auf die Unterstützung von Menschen und Familien, die sich in schwierigen finanziellen Verhältnissen befinden, sowie auf ältere und besonders schutzbedürftige Personen. Die Organisation leistet umfassende Hilfe, indem sie diesen Menschen Lebensmittel, Möbel und Hygieneartikel zur Verfügung stellt. Neben dieser gezielten Unterstützung der Bedürftigen vor Ort trägt REMAR Schweiz mit weiteren sozialen Projekten dazu bei, den Alltag dieser Personen zu erleichtern und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.
Im Jahr rund 702`000 Menschen oder 8,2 Prozent der in der Schweiz wohnenden Menschen leben in Armut (Quelle: BfS 2024). Tendenz Steigend. Das berichtet das «Bundesamt für Statistik». Als «arm» gelten laut dem Amt Personen, «die nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um die für ein gesellschaftlich integriertes Leben notwendigen Güter und Dienstleistungen zu erwerben». Im Jahr 2022 die durchschnittliche Armutsgrenze betrug für eine Einzelperson rund 2´284 Franken pro Monat und für zwei Erwachsene mit zwei Kindern rund 4´010 Franken. Betroffen sind insbesondere Alleinerziehende mit einer Armutsquote von 16.5 Prozent, alleinlebende Erwachsene (17.9 %), Personen mit geringer Bildung (13.9 %) sowie Personen in Haushalten ohne Erwerbstätige (20.2 %). 2018 galten rund 135´000 Personen trotz Erwerbstätigkeit als arm. Seit 2014 (6.7 %) steigt die Armutsquote wieder an. Die Covid-19-Pandemie hat gravierende Schäden in der Schweizer Wirtschaft angerichtet und viele Geschäfte sowie Private existenziell eingeschränkt. Bis Dato hat REMAR Schweiz täglich durchschnittlich 3 Tonnen Lebensmittel oder Hygieneprodukte an armutsbetroffene Personen im Kanton Zürich verteilt und es wurden 10 Abgabestellen aufgebaut, um wöchentlich die Lebensmittelausgabe sicherzustellen. Mittlerweile ist die Anfrage von diversen Stellen und Betroffenen so stark angestiegen, dass die Eröffnung weiterer Abgabestellen in Betracht gezogen werden muss.
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Last updated on February 26, 2025